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Toepfer/Feisel in Coproduktion mit der SCHAUBUDE, Berlin
Gefördert von dem Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und
mit Mitteln des Fonds Darstellende Künste e.V.

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PANDORA Frequenz

eine szenische MenschenKörperCollage von Antje Töpfer

1. Fassung 2006:
Premiere auf dem Festival VERSUCHUNGEN in der SCHAUBUDE, Berlin
2. Fassung 2009:
Premiere auf dem a#ension-festival in der Müritz

Austattung & Spiel:________Antje Töpfer
Regie & Licht:_____________Florian Feisel
Musik 2006:_______________Wiebke Holm
Musik 2009:_______________Christoph “Mäcki” Hamann
Bühnenbau:_______________Jan Reinbold

Ausgangspunkt für dieses Stück ist die Arbeit des bildenden Künstler und Surrealisten Hans Bellmer, im Besonderen die colorierten Photographien seiner „la poupée“, einer lebensgroßen Mädchen-Puppe die in ihren Einzelteilen immer wieder neu zusammengesetzt wurde.

„Der Körper, er gleicht einem Satz -, der uns einzuladen scheint, ihn bis in seine Buchstaben zu zergliedern, damit sich in einer endlosen Reihe von Anagrammen aufs Neue fügt, was er in Wahrheit enthält.“ (Hans Bellmer: „Die Puppe“, 1934)
Dieses Zitat Bellmers ist ein (wörtlicher) Ansatzpunkt, den Körper in seinen Teilen als frei kombinierbaren Code zu verstehen. Als ein Spiel mit Fragmenten, Ein Puzzel von Scherben.

Alle weiteren Informationen bei Antje Töpfer:
antjetoepfer@yahoo.de

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