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dER fALL IKARUS

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Vordpl. an der HfS „Ernst Busch“ – Abt. PSK
Ein Objekttheater, dass mit Elementen von Tanz, Puppenspiel, Licht & Schatten spielt.
Erster Flugversuch: Nov. 2001
Wiederaufnahme: Februar 2011

Ausstattung und Spiel:________Florian Feisel
Regie:_____________________Thomas Schiffmacher
Musik 2001:_________________Wiebke Holm
Musik & Komposition 2011:_____Christoph „Mäcki“ Hamann
Licht:______________________Alex Dzierzon
Kostüm:____________________Pascale Mühl
mit viel Dank an:_____________ Minako Seki

Dauer: 60 Min.
Bühne: mind. 8m x8m x5m (verdunkelbar)
Das Stück kann in theaterfremden Räumen spielen (Hallen/Kirchen etc.)

technische Bedingungen auf Anfrage

Eingespannt in ein kosmisches Räderwerk, das unaufhörlich ächzt und rotiert, rollt Florian Feisel den Fall Ikarus wieder auf und erzählt die mythologische Geschichte neu. Neben universalen Motiven, wie dem Streben nach Freiheit und dem ewigen Kreisen des Immergleichen, wird mit wunderbaren Bildern der Frage nachgegangen, was das Leben eigentlich ausmacht und dabei Raum für eigene Träume und Wünsche eröffnet
(Programmheft FIDENA 04)

„Das Ganze ist ein performanceartiger Kraftakt. Feisel hängt, klettert und biegt sich durch die skurrile Maschinerie, die ihn umgibt, bleibt in ihr gefangen, kann das Rad nicht verlassen. In diesem Moment werden Ikarus und der ausdauernde Sisyphus zu einer Person. Das Publikum dankte frenetisch für diesen frappierenden Kampf gegen die Tücken des Objekts und des Daseins“ (WAZ)


hier gibt es:
mehr Bilder …. ein Video von 2002 … und alle bisherigen Spieltermine